Vorbereitung

Seit Jahren aktiv

Seit 2013 trafen sich die künftigen Bewohnerinnen und Bewohner monatlich zum so genannten „Wohntisch“. Dabei ging es regelmäßig um praktische Themen des Bauvorhabens.
Jedoch entstanden dabei auch schon konkrete Pläne, wie das Zusammenleben organisiert werden sollte. Es bildeten sich erste Arbeitsgruppen für den Kontakt mit zukünftigen Bewohnerinnen und Bewohnern. Eine ganz kurze Liste von Ausschlusskriterien wurde gebildet. Wer zum Beispiel in einem Haus mit integrierter Kita Probleme mit Kinderlärm hat, bleibt besser weg.
Die Grundlagen der Nachbarschaftshilfe wurden gelegt. Eine Arbeitsgruppe entwickelte eine Liste von Angeboten und fragte die Projektmitglieder nach ihrer Einschätzung, wie weit sie sich bei dem einen oder anderen Thema zeitlich engagieren könnten.
Die Grundlagen der künftigen Hausordnung wurden so sorgfältig diskutiert, dass das Ergebnis jetzt mit geringfügigen Änderungen in Kraft ist.

Neue Mitglieder integriert und sich kennen gelernt

Neben dem „Wohntisch“ gab es seit 2014 ein weiteres monatliches Treffen, den Stammtisch. In geselliger Runde erzählte man von sich und tauschte Ideen und Interessen aus. Erkenntnis: Alle eint die Idee, in dieser neuen nachbarschaftlichen Wohnform zu leben. Aber die Neigungen, Temperamente und Interessen sind extrem unterschiedlich.
Das lässt hoffen: Unsere Vielfalt ist unsere größte Stärke.

Zur Beschreibung des Einführungsseminars